Abschnittsübersicht

  • Inhalt:
    •Ganzheitliche
    Beobachtung und Überwachung der Patienten
    •Hygienisches
    Arbeiten in der Anästhesie und im Intensivbereich
    •Bewegungsförderung
    und Lagerung
    Ziele:
    Die Teilnehmenden überwachen und
    betreuen unter Berücksichtigung von Rahmenbedingungen die Patienten
    professionell. Die Teilnehmenden gestalten und steuern die strukturellen Phasen
    des Versorgungsprozesses patientenorientiert. Dabei stellen sie eine lückenlose
    ziel- und situationsorientierte klinische und apparative Überwachung unter
    Beachtung des Qualitätsmanagements sicher und berücksichtigen die Parameter der
    Hämodynamik, des Wasser- und Elektrolythaushaltes, Säure-Basen-Haushaltes sowie
    des Energie- und Wärmehaushaltes. Sie bewerten die Informationen, Messwerte und
    Beobachtungen und handeln folgerichtig. Die Teilnehmenden stellen ihre
    Verantwortung im Versorgungsprozess bei diagnostischen und therapeutischen
    Maßnahmen heraus und handeln situationsadaptiert und zielgerichtet.
    Die Teilnehmenden nehmen ihre
    berufliche Verantwortung im Rahmen der Frühmobilisation wahr und setzen
    gezielte Elemente der Bewegungsförderung ein. Dabei orientieren Sie sich an den
    Fähigkeiten und Bedürfnissen des Patienten und evaluieren ihr Vorgehen.
    Die Teilnehmenden verstehen
    hygienisches Verhalten als Grundlage ihres professionellen Pflegehandelns,
    setzen dies konsequent und strukturiert im interprofessionellen Team um. Sie
    beherrschen die hygienischen und organisatorischen Herausforderungen.

    • hier finden Sie einen link zum Pflegeprozess in dem Sie sich in Form von digitalen Karteikarten mit 26 Begriffen des Pflegeprozesses auseinandersetzen können. 

    • Hier finden Sie die Übersicht zur Aufgabe der Ausarbeitung zur Einsendeaufgabe. 

      • Lernziele: 
        • Sie kennen die Definition eines Medizinprodukts.
        • Sie verstehen, warum Medizinprodukterecht für Sie als Pflegende von Bedeutung ist. 
        • Sie können die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen im Umgang mit Medizinprodukten benennen.
        • Sie sind in der Lage, die zwei für Sie wichtigen Gesetze zum Thema Medizinprodukte voneinander zu unterscheiden und wissen, wie diese zusammenhängen. Sie können einordnen, wer Hersteller, Betreiber und Anwender von Medizinprodukten sind. 
        • Sie kennen die für Sie relevanten Rechte und Pflichten von Herstellern, Betreibern und Anwendern und können diese nennen.
        • Sie wissen, welche wichtigen Regeln es für den Umgang mit Medizinprodukten gibt. 
        • Sie können erklären, wann Einweisungen in Medizinprodukte nötig sind. 
        • Sie können formulieren, wer für die Einweisung in Medizinprodukte zuständig ist.
        • Sie kennen die relevanten Lerninhalte einer Einweisung und können diese beschreiben.
        • Sie wissen, wann es sich um ein mutmaßlich schwerwiegendes Vorkommnis handelt.
        • Sie kennen die zuständige Bundesbehörde.
        • Sie können Ihr Vorgehen im Falle eines mutmaßlich schwerwiegenden Vorkommnisses beschreiben.
        • Sie wissen, wann Einrichtungen einen Beauftragten für Medizinproduktesicherheit benennen müssen.
        • Sie können die Aufgaben des Beauftragten für Medizinproduktesicherheit darstellen.
        • Sie wissen, wie Sie erfahren können, wer der Beauftragte für Medizinproduktesicherheit in Ihrer Einrichtung ist.
      hier finden Sie den Ablauf zur Geräteprüfung, Infos zum Medizinproduktegesetz.

      Und das Bewertungsprotokoll.

    • hier finden Sie nun Ihre strukturierten und selbst erstellten Gerätehandouts zu den Geräteprüfungen.

      Zusätzlich hat Fr. Pisasale noch fehlende Handouts zugefügt.