FWB Intensiv und Anästhesiepflege 25-28
Abschnittsübersicht
-
"Die Weiterbildung soll zur Wahrnehmung der Aufgaben in den verschiedenen Fachgebieten der Intensiv- und Anästhesiepflege und in der Assistenz in der Intensivmedizin und Anästhesie befähigen. Sie soll es ermöglichen, geschlechts- und altersspezifische, soziale und kulturelle Unterschiede der Personen, und im besonderen Belange von Menschen mit Behinderungen, aus die sich die berufliche Tätigkeit bezieht, zu erfassen und zu berücksichtigen".

Bild: KI generiert, mit Fobizz Lizenz-Kraft.
-
-
Leitung: Praxisanleiterin:
Marion Kraft Anke Schülke
Naumburgstraße 15 Naumburgstraße 15
38124 Braunschweig 38124 Braunschweig
T: 0531-595-4114 T: 0531-595-4114
H: 0171-4718907 H: 0160-96760243
Mail: m.kraft@skbs.de Mail: a.schuelke@skbs.de
-
-
die Formulare stehen Ihnen nun als Word oder PDF Formular zur Verfügung damit Sie diese je nach Bedarf und Wunsch auch digital bearbeiten können!
-
nur für externe Teilnehmende notwendig! Die Kopie eines Passes wird auch toleriert!
Die internen Teilnehmenden führen einen Gerätepass des Städt. Klinikums Braunschweig (gelbes Heft).
-
Hier finden Sie die Erläuterung zum Vorgehen der Praxisbegleitung in der FWB I u A,
diese wird von der Leitung der FWB I u A durchgeführt.
Die Termine verabreden Sie individuell jeweils mindestens 1x in der Intensivpflege
und 1x in der Anästhesiepflege.
Die Vorlagen zur Vorbereitung können Sie sich hier runterladen.
Marion Kraft
-
-
hier finden Sie die Termine zur Performanz Prüfung des Praxisanleiter.
Bitte informieren Sie frühzeitig Ihre zuständigen Intensiv-bzw. Anästhesieleitungen über den anstehenden Besuchstermin.
-
-
-
Betrifft nur SKBS Mitarbeiter.
Hier finden Sie die Arbeitsschritte zur Anmeldung im IT Self Service Portal.
Diesen Antrag bitte mindestens 2 Wochen vor dem Rotations- Wechsel vornehmen.
-
-
Hier finden Sie die Anleitung zu Ihrem Portfolio.
Dies soll nach jedem Praxiseinsatz erfolgen. 1-2 DIN A 4 Seiten.
Bitte mit der Kompetenzbewertung und den Nachweisen der Praxisanleitungsstunden zusammen abgeben.
-
-
Hier finden Sie die Vorlagen zu den Praxisaufträgen der diagnostisch-therapeutischen Einsätze. Die jeweiligen Vorlagen können runtergeladen und entsprechend digital bearbeitet werden.
Senden Sie diese spätestens 14 Tage nach dem Einsatz per Mail an die Leitung und hauptamtliche-Praxisanleitende der FWB I u A.
Sie gelten als Praxisstundennachweis und sind zur Prüfungszulassung erforderlich.
-
In diesem Abschnitt befinden sich Materialien für Achtsamkeits- und Entspannungsübungen.
Sie dienen der Stressreduktion und somit auch der Prüfungsvorbereitung.
Viel Spaß dabei !
Liebe Grüße
Marion Kraft
-
1 Woche: 20.04.- 24.04.2026
2 Woche: 27.04.-30.04.2026
Dieser Abschnitt befindet sich unter Praxisanleiter F26.
-
1 Woche: 15.06.- 19.06.2026
2 Woche: 22.06.-29.06.2026
Dieser Abschnitt befindet sich unter Praxisanleiter F26.
-
Inhalt:
•Ganzheitliche
Beobachtung und Überwachung der Patienten
•Hygienisches
Arbeiten in der Anästhesie und im Intensivbereich
•Bewegungsförderung
und Lagerung
Ziele:
Die Teilnehmenden überwachen und
betreuen unter Berücksichtigung von Rahmenbedingungen die Patienten
professionell. Die Teilnehmenden gestalten und steuern die strukturellen Phasen
des Versorgungsprozesses patientenorientiert. Dabei stellen sie eine lückenlose
ziel- und situationsorientierte klinische und apparative Überwachung unter
Beachtung des Qualitätsmanagements sicher und berücksichtigen die Parameter der
Hämodynamik, des Wasser- und Elektrolythaushaltes, Säure-Basen-Haushaltes sowie
des Energie- und Wärmehaushaltes. Sie bewerten die Informationen, Messwerte und
Beobachtungen und handeln folgerichtig. Die Teilnehmenden stellen ihre
Verantwortung im Versorgungsprozess bei diagnostischen und therapeutischen
Maßnahmen heraus und handeln situationsadaptiert und zielgerichtet.
Die Teilnehmenden nehmen ihre
berufliche Verantwortung im Rahmen der Frühmobilisation wahr und setzen
gezielte Elemente der Bewegungsförderung ein. Dabei orientieren Sie sich an den
Fähigkeiten und Bedürfnissen des Patienten und evaluieren ihr Vorgehen.
Die Teilnehmenden verstehen
hygienisches Verhalten als Grundlage ihres professionellen Pflegehandelns,
setzen dies konsequent und strukturiert im interprofessionellen Team um. Sie
beherrschen die hygienischen und organisatorischen Herausforderungen.-
hier finden Sie einen link zum Pflegeprozess in dem Sie sich in Form von digitalen Karteikarten mit 26 Begriffen des Pflegeprozesses auseinandersetzen können.
-
Hier finden Sie die Übersicht zur Aufgabe der Ausarbeitung zur Einsendeaufgabe.
-
- Lernziele:
- Sie kennen die Definition eines Medizinprodukts.
- Sie verstehen, warum Medizinprodukterecht für Sie als Pflegende von Bedeutung ist.
- Sie können die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen im Umgang mit Medizinprodukten benennen.
- Sie sind in der Lage, die zwei für Sie wichtigen Gesetze zum Thema Medizinprodukte voneinander zu unterscheiden und wissen, wie diese zusammenhängen. Sie können einordnen, wer Hersteller, Betreiber und Anwender von Medizinprodukten sind.
- Sie kennen die für Sie relevanten Rechte und Pflichten von Herstellern, Betreibern und Anwendern und können diese nennen.
- Sie wissen, welche wichtigen Regeln es für den Umgang mit Medizinprodukten gibt.
- Sie können erklären, wann Einweisungen in Medizinprodukte nötig sind.
- Sie können formulieren, wer für die Einweisung in Medizinprodukte zuständig ist.
- Sie kennen die relevanten Lerninhalte einer Einweisung und können diese beschreiben.
- Sie wissen, wann es sich um ein mutmaßlich schwerwiegendes Vorkommnis handelt.
- Sie kennen die zuständige Bundesbehörde.
- Sie können Ihr Vorgehen im Falle eines mutmaßlich schwerwiegenden Vorkommnisses beschreiben.
- Sie wissen, wann Einrichtungen einen Beauftragten für Medizinproduktesicherheit benennen müssen.
- Sie können die Aufgaben des Beauftragten für Medizinproduktesicherheit darstellen.
- Sie wissen, wie Sie erfahren können, wer der Beauftragte für Medizinproduktesicherheit in Ihrer Einrichtung ist.
Und das Bewertungsprotokoll.
-
hier finden Sie nun Ihre strukturierten und selbst erstellten Gerätehandouts zu den Geräteprüfungen.
Zusätzlich hat Fr. Pisasale noch fehlende Handouts zugefügt.
-
Termine folgen!

